Historie

Abseits von Stress und Hektik liegt die Engemühle in einer "Gottes Aue" im grünen Tal am plätschernden Bach.

Das behäbige Anwesen inmitten grüner Wiesen wurde als Getreidemühle 1344 das erste Mal erwähnt. Die jetzige Bausubstanz stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts. 1926 standen die Mühlenräder still auf dem die Kundschaft aus dem ganzen Oberland hatte mahlen lassen. Der Schlussstein mit eingemeißeltem Mühlenrad in einem Torbogen erinnert noch an jene Zeit. Nach dem 2. Weltkrieg 1975 wurde die Mühle zum Gasthaus.

1987 erworben haben Egon und Lioba Baßler einen Juwel daraus geschaffen, welchen die Gäste im weiten Umkreis schätzen.

Lioba und Egon Baßler
Lioba und Egon Baßler
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Albert
Albert
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Verschneit
Verschneit
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Von oben
Von oben
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Zeichnung
Zeichnung
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Max&Moritz, dabei seit 1995
Max&Moritz, dabei seit 1995
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Mühlenstein
Mühlenstein
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